Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit: Immergut

Nachhaltigkeit ist ein wesentlicher Baustein unserer Unternehmenspolitik.

Wir wägen alle unsere Entscheidungen ab, um das bestmögliche für Umwelt, Menschen, Tiere und Produkte zu erreichen. Wir arbeiten in allen Unternehmensbereichen nachhaltig, sowohl nach innen als auch nach außen. Deshalb haben wir uns in 2020 erstmals erfolgreich auf Basis des ZNU Nachhaltigkeitsstandards sowie der ISO 14.001 auditieren lassen. Dadurch entwickeln wir uns stetig weiter.

Um unsere energiepolitischen Grundsätze zu erfüllen, sind wir bereits seit einigen Jahren gemäß den Anforderungen der DIN EN ISO 50.001 zertifiziert.

So haben wir in einem System kollektiver Verantwortung die Voraussetzungen geschaffen, um unsere mittel- und langfristigen Ziele zum Thema Nachhaltigkeit zu erreichen.

Aber auch kurzfristig möchten wir einiges bewegen!



Unsere Ziele für 2022


Unser Weg 2020 - 2022


UMWELT

Im Bereich "Umwelt" stand in 2020 unser Verpackungsmaterial im Vordergund. Ziel war es, die Anzahl der Verpackungen mit einer pflanzenbasierten Polymerschicht zu erhöhen und so den Verbrauch fossiler Materialien zu reduzieren. Bis Ende 2020 sollten so 2% aller unserer Verpackungseinheiten einen erhöhten plant-based Anteil aufweisen. Diese Zielmarke haben wir Ende 2020 mit 1,89% minimal unterschritten. Grund hierfür waren insbesondere Materialengpässe zu Beginn des Jahres, sodass sich die Umsetzung etwas verzögert hat. Da wir unser Ziel Ende 2020 nicht ganz erreichen konnten, haben wir das Thema weiter aufgegriffen und in 2021 intern weiter ausgebaut und monitort. 

Im Mittelpunkt unserer Nachhaltigkeitsaktivitäten stand jedoch ein anderes, übergeordnetes Projekt: die CO2-Neutralität

Das Werk der Immergut stellt sich CO2-neutral - das war unser Anspruch für 2021! Und dieses Ziel konnten wir bereits im Juli vergangegen Jahres erreichen. Gemeinsam mit ClimatePartner haben wir unsere unvermeidbaren CO2-Emmissionen bestimmt und Projekte zum Ausgleich dieser in die Wege geleitet. 

Mehr Informationen über unsere Projekte und die kompensierte Menge sind hier zu finden:


WIRTSCHAFT

In Bezug auf nachhaltiges Handeln steht für uns im Bereich Wirtschaft seit geraumer Zeit das Thema Entsorgung im Mittelpunkt. Hier haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere Gesamtentsorgungsmenge pro 1.000 produzierten Einheiten langfristig zu senken. 

Dies ist in doppelter Hinsicht von  Bedeutung: Einerseits entstehen durch hohe Abfallmengen auch hohe Entsorgungskosten - ein wichtiger wirtschaftlicher Faktor. Andererseits ist die grundsätzliche Vermeidung von Abfall ein wichtiger Aspekt vor dem Hintergrund der allgemein großen Ressourcenverschwendung.

Rückblickend können wir in diesem Themenbereich seit 2020 deutliche Erfolge verzeichnen. Gestartet mit 16,39 kg Entsorgungsmenge pro 1.000 produzierten Einheiten war es uns durch verschiedene innerbetriebliche Maßnahmen bereits im ersten Jahr möglich, diese um fast 3 kg zu senken. Unser Ziel von max. 15,5kg haben wir somit deutlich übertroffen. An diesen ersten Erfolg wollten wir in 2021 angeknüpfen und haben das Thema Entsorgung erneut zum Schwerpunkt im Bereich Wirtschaft gemacht. Zielmarke waren diesmal max. 13,0 kg pro 1.000 produzierten Einheiten. Auch dies haben wir zum Jahresende nicht nur erreicht, sondern erneut deutlich übertroffen. So konnten wir im Dezember eine durchschnittliche Gesamtentsorgungsmenge von nur noch 11,74 kg pro 1.000 produzierten Einheiten verzeichnen.

Ein toller Erfolg - wirtschaftlich und ökologisch!

Dieses Niveau gilt es jetzt noch einmal leicht zu reduzieren und dann auch langfristig zu halten! Daher unsere Zielmarke für 2022: max. 11,5 kg Gesamtentsorgungsmenge pro 1.000 produzierten Einheiten.


SOZIALES

Im Themenbereich Soziales steht für uns seit 2020 die Arbeitssicherheit im Mittelpunkt. Hier haben wir uns zum Ziel gesetzt, unsere Betriebsunfall-Ausfallzeit im Verhältnis zu den geleisteten Gesamtstunden zu senken. Die hierfür monitorte Kennzahl beschreibt dabei den prozentualen Anteil der durch Unfälle verursachten Ausfalltage. Sie gibt somit an, wie lange ein Mitarbeiter nach einem Arbeitsunfall nicht an seinen Arbeitsplatz zurückkehren konnte. Indirekt lässt sie so Rückschlüsse auf die Schwere der Unfälle zu. Je geringer diese Quote ist, desto kürzer waren die Ausfallzeiten und umso weniger schwer waren die Unfallereignisse.

Rückblickend können wir nun auch hier erste Erfolge verzeichnen. Gestartet sind wir Ende 2019 mit einer Quote von 0,2705 %. Unser Ziel war es, diese im Jahr 2020 auf 0,250% zu senken. Dies haben wir im ersten Schritt leider noch nicht erreichen können, sodass wir das Jahr mit einer Ausfallquote von 0,2804% beendet haben. Daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, das Thema Arbeitssicherheit in 2021 wieder aufzugreifen und konsequent weiter zu verfolgen. Hier haben sich unsere umgesetzten innerbetrieblichen Maßnahmen dann ausgezahlt, sodass wir die Ausfallzeiten auf 0,2163% reduzieren konnten. Damit haben wir unser Ziel von 0,250% nicht nur erreicht, sondern sogar deutlich übertreffen!

Ein tolles Zeichen für gelebte Arbeitssicherheit!


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